Regenerate /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules Debian/Ubuntu

Normalerweise wird die Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules nach einem Reboot des Debian Systems erstellt.
Mit folgenden Commandos kann man es auch manuell erstellen lassen:

udevadm trigger
udevadm trigger –action=add

oder
wenn man die Regeln manuel gelöscht hat zuvor

udevadm trigger –action=change

Owncloud Fehlermeldung – User backend OC_User_IMAP not found

Nach der Installation von Owncloud Version 6 habe ich folgende Fehlermeldung in den Logdateien gefunden:
User backend OC_User_IMAP not found
In der Owncloud config.php folgenden Abschnitt kommentiert:

/* ‚user_backends‘ =>
array (
0 =>
array (
‚class‘ => ‚OC_User_IMAP‘,
‚arguments‘ =>
array (
0 => ‚{mail.cloud.clyso.com:993/imap/ssl/novalidate-cert}‘,
),
),
),*/

und schon gehts!
 
Quellen:
http://doc.owncloud.com/server/2012.4.5/admin_manual/custom_user_backend.html

Bash prompt anpassen

Mittlerweile sind es sehr viele Systeme in der Clyso Cloud geworden, die den gleichen Hostnamen mit unterschiedlicher Subdomain haben.
Deshalb haben wir dem Bash Prompt mit Hilfe von hostname, sed etwas angepasst. Es wird in der Bash der hostname mit der Subdomain, aber ohne Domain Prefix angezeigt.
vim /etc/bash.bashrc

PS1=’${debian_chroot:+($debian_chroot)}u@$(hostname -f | sed -r „s/(.*).([^.]+.[^.]+)$/1/“):w$ ‚

Folgende Spezialkürzel unterstützt die Bash:
 

a an ASCII bell character (07)
d the date in „Weekday Month Date“ format (e.g., „Tue May 26“)
D{format}
the format is passed to strftime(3) and the result is inserted into the prompt string; an empty format results in a locale-specific
time representation. The braces are required
e an ASCII escape character (033)
h the hostname up to the first `.‘
H the hostname
j the number of jobs currently managed by the shell
l the basename of the shell’s terminal device name
n newline
r carriage return
s the name of the shell, the basename of $0 (the portion following the final slash)
t the current time in 24-hour HH:MM:SS format
T the current time in 12-hour HH:MM:SS format
@ the current time in 12-hour am/pm format
A the current time in 24-hour HH:MM format
u the username of the current user
v the version of bash (e.g., 2.00)
V the release of bash, version + patch level (e.g., 2.00.0)
w the current working directory, with $HOME abbreviated with a tilde (uses the value of the PROMPT_DIRTRIM variable)
W the basename of the current working directory, with $HOME abbreviated with a tilde
! the history number of this command
# the command number of this command
$ if the effective UID is 0, a #, otherwise a $
nnn the character corresponding to the octal number nnn
\ a backslash
[ begin a sequence of non-printing characters, which could be used to embed a terminal control sequence into the prompt
] end a sequence of non-printing characters

 
 

Lastverteilung und Hochverfügbarkeit von OpenVPN Diensten

Nachdem der OpenVPN Dienst erfolgreich in der Netzwerk Infrastruktur integriert ist. Kommt man nicht an der Fragestellung der Lastverteilung und Hochverfügbarkeit vorbei. Es existieren Lösungsansätze in OpenVPN und DNS.
OpenVPN
Über die OpenVPN Optionen in der Client Konfiguration

remote server1 remote server2 remote-random

können mehrere OpenVPN Server angegeben werden, von denen der Client beim Verbindungsaufbau zufällig einen auswählt. Alternativ kann auch die Reihenfolge der Server für jede Client Konfiguration verändert werden und ohne die Option remote-random zu verwenden. Anmerkung: Aus meiner Erfahrung heraus sind unterschiedliche Client Konfigurationen wegen des erhöhten Verwaltungsaufwandes zu vermeiden.   Bei fehlerhafter DNS-Auflösung des Servernamen hilft die Option resolv-retry.

resolv-retry 60

Diese Option definiert das Zeitinterval wie lange der Verbindungsaufbau versucht wird und dann der nächste Server ausgewählt wird.
DNS Round Robin
Als Alternative kann man auch den Round Robin Mechanismus des DNS Servers nutzen. Dazu trägt man die Server mit dem gleichen DNS A-Record ein. Der DNS-Server gibt dann im Round Robin Verfahren für jede Anfrage eine andere IP-Adresse zurück.

OpenLDAP – ldapsearch Ausgabe mit Zeilenumbruch

Problem:
Meine Ergebnisse von ldapsearch sollten von anderen Tools weiterverarbeitet werden und dabei ist mir aufgefallen, daß teile der Ergebnismenge fehlten.
Lösung:
Das Ergebnis von ldapsearch wird nach 78 Zeichen automatisch umgebrochen.
Auf manchen System gibt es ldapsearch mit einer Option für „no line wrapping“. Aber unter Debian habe ich diese Option nicht gefunden.
Also filtern wir mit Hilfe von Perl vor der Weiterverarbeitung die Zeilenumbrüche wie folgt im Ergebnis heraus:

ldapserach <Suchanfrage>| perl -p00e ’s/r?n //g‘

 

Send Email via telnet

telnet <email server ip address> 25

Trying <email server ip address>
Connected to <email server ip address>.
Escape character is ‚^]‘.
220 <email server dns address> ESMTP Postfix

EHLO <irgendein text>

250-<email server dns address>
250-PIPELINING
250-SIZE 10240000
250-VRFY
250-ETRN
250-STARTTLS
250-AUTH DIGEST-MD5 NTLM CRAM-MD5 LOGIN PLAIN
250-AUTH=DIGEST-MD5 NTLM CRAM-MD5 LOGIN PLAIN
250-ENHANCEDSTATUSCODES
250-8BITMIME
250 DSN

mail from: <sender email address>

250 2.1.0 Ok

RCPT TO: < recepient email address>

250 2.1.5 Ok

data
subject: <text>
<text>
.

250 2.0.0 Ok: queued as 733C4220D64

quit

221 2.0.0 Bye