Apache2 – Google mod pagespeed – META REFRESH deaktivieren

Systemumgebung:
Debian jessie mit Apache 2.4.10-11 und mod-pagespeed-stable 1.9.32
Bei der untersuchen einer Seite hinter unserem Proxy inklusive mod_pagespeed ist mir der META REFRESH durch das Plugin aufgefallen.
Wir benötigen dieses standardmäßig aktivierte Verhalten nicht und haben ihn in der pagespeed.conf auf dem Proxy deaktiviert.

ModPagespeedSupportNoScriptEnabled false

Im der ausgelieferten Konfigurationdatei ist dieser Befehl auch nicht beschrieben.
Quelle:
https://developers.google.com/speed/pagespeed/module/faq

roundcube 1.1.1 problem nach debian upgrade

Schon lange auf das neue Debian Paket für roundcube 1.1.1 gewartet und per apt-get aktualisiert.
Anschließend konnte ich mich zwar noch einloggen aber keine Email mehr versenden oder auch als Entwurf speichern.
Folgende Dateien konnte der Browser nicht mehr laden:

tinymce/roundcube/browser.css

und

tinymce/tinymce.min.js

Haben dann nach dem Fehler zwischen TinyMCE 3.48 und Roundcube 1.1.1 gesucht und folgende Lösung gefunden:
Aktuelle Version von Rouncube 1.1.1 oder 1.1.2 herunterladen.

wget https://downloads.sourceforge.net/project/roundcubemail/roundcubemail/1.1.2/roundcubemail-1.1.2.tar.gz

Entpacken

tar xzf roundcubemail-1.1.2.tar.gz
cd roundcubemail-1.1.2/program/js/tinymce

und den Inhalt in das Roundcube Verzeichnis kopieren

cp -r * /usr/share/roundcube/program/js/tinymce/

 
Danach hat wieder alles einwandfrei funktioniert.
 
Quelle:
https://roundcube.net/download/
https://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=784351

neue sysrescd version auf pxe server bereitstellen

login fai server

cd /srv/tftp/fai/iso
wget systemrescuecd-x86-[version].iso
mount -t iso9660 -o loop systemrescuecd-x86-[version].iso /mnt1
mkdir /srv/tftp/fai/images/sysresc[version]
cp /mnt1/sysrcd.dat /mnt1/sysrcd.md5 /mnt1/isolinux/initram.igz /mnt1/isolinux/rescue32 /mnt1/isolinux/rescue64 /srv/tftp/fai/images/[version]
cp -R ../sysresc44/lsi ../sysresc44/sbin /srv/tftp/fai/images/[version]
vim /srv/tftp/fai/pxelinux.cfg/default
LABEL sysresc453
MENU LABEL ^System Rescue CD 4.5.3 (network boot)
KERNEL images/sysresc453/rescue64
INITRD images/sysresc453/initram.igz
APPEND scandelay=1 netboot=nfs://10.8.1.133:/srv/tftp/fai/images/sysresc453 rootpass=XXX setkmap=de
vim /etc/exports
/srv/tftp/fai/images/sysresc[version] 10.8.0.0/13(ro,insecure,no_subtree_check) 10.27.0.0/16(ro,insecure,no_subtree_check)
exportfs -a
umount /mnt1

linux per chroot reparieren

  • VM über Controller/VNC neu starten und VNC öffnen
  • Sofort nach Neustart F12 drücken (Boot Menü)
  • iPXE auswählen
  • aus Boot Menü gewünschte Recovery auswählen, z. B. System Rescue CD und starten
  • IP Adresse des Systems merken, z. B. über ip a
  • per SSH zu IP verbinden (user: root, pass: je nach Recovery)
  • lsblk -o NAME,FSTYPE,SIZE,LABEL -> Device(s) mit den benötigten Partition auswählen, z.B.

NAME FSTYPE SIZE LABEL
vda 100G
├─vda1 1007K
├─vda2 swap 20G swap
├─vda3 ext4 10G var
└─vda4 ext4 70G system
-> vda3&4

  • Partitionen mounten

mkdir /mnt/linux
mount /dev/vda4 /mnt/linux
mount /dev/vda3 /mnt/linux/var
mount -o bind /proc /mnt/linux/proc
mount -o bind /dev /mnt/linux/dev
mount -o bind /sys /mnt/linux/sys

  • chroot ins system

chroot /mnt/linux /bin/bash

  • System kann nun repariert werden
  • chroot beenden & alle! Partitionen unmounten

exit
umount /mnt/linux/{dev,proc,sys}
umount /mnt/linux/var
umount /mnt/linux/